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Veröffentlicht: Mittwoch, 23. April 2014

Marktplatz Borken

Handlungskonzept

 

Das Thema Marktplatz ist zur Zeit das kommunale Gesprächsthema und sorgt für entsprechende Schlagzeilen in der örtlichen Presse (Borkener Zeitung). 

Eine zukünftige Nutzung des Markplatzes darf sich jedoch nicht allein darauf beschränken, ob nun

auf dem Marktplatz Stellplätze für Kraftfahrzeuge eingerichtet werden oder nicht.

 

Bauliche Veränderungen und/ oder Änderungen der Nutzungsmöglichkeiten sollten immer auf das Hauptziel ausgerichtet sein:

                „Wohlfühlen in der Innenstadt“

 Insofern kann und darf es keine „Insellösung“ für die zukünftige Nutzung des Marktplatzes geben.

 Im Kern geht es darum, die Innenstadt als Mittelpunkt des städtischen Lebens, als Ort vielgestaltiger Austauschbeziehungen, als alltäglicher Handels- und Lebensraum zu stärken.

 

Die FDP-Fraktion stellte in der Vergangenheit mehrere Anträge und legte Konzepte vor, die sich mit Um- und Neugestaltungsmaßnahmen in der Innenstadt befassten, u.a.:

  •  Umgestaltung der Mühlenstraße sowie des Kirchplatzumfeldes 

Antrag vom 25. Juli 2005

Erfreulicherweise beschäftigt sich seit 2006 das Büro „Club L 94“ aus Köln mit dem Thema. 

      Die Borkener Zeitung berichtete aktuell über die verschiedenen Aktivitäten.

  • Handlungskonzept „Mühlenstraße“

Bereitstellung entsprechender Mittel für die Durchführung eines Ideenwettbewerbes und für Planungen

Antrag der FDP vom 06. Dezember 2005.

  • Konzept für den De-Wynen-Platz

Antrag der FDP 2005

  • Verkehrs- und Parkleitsystem für die Innenstadt 

Konzept vom 09. Januar 2006

Die FDP regte die Einrichtung einer Parkroute unter Verzicht auf elektronische Hinweise an.

Ziel: 

„In Borken kann man gut parken! Hinfahren und sich wohl fühlen.“  

  • Umgestaltung der Platzanlage „Johanniterstraße/ Walienstraße

Antrag der FDP vom 15. Februar 2005

  • Neutor-Viertel

Mit Datum 16. April 2008 legte die FDP-Fraktion ein Konzept vor.

 

Innenstädte und Ortszentren bilden das Rückgrat nachhaltiger Stadtentwicklung. Sie bieten den Menschen Chancen für Beschäftigungen und Einkommen, Lebens-, Wohn- und Umweltqualität.

Alle, die einen Innenstadtbereich nutzen, möchten eine gewisse Ruhe/Flächen mit Aufenthaltsqualität, ein sauberes Umfeld/ saubere Luft und natürlich Parkflächen für  ihre Fahrzeuge.

Es gilt also, verschiedene Interessen und Ansprüche zu bewerten und ein kompromissfähiges Gesamtkonzept zu erstellen.

Wenn nun auch das Thema Parken auf dem Marktplatz aktuell die Borkener Bewohnerinnen und Bewohner sehr stark beschäftigt, Leserbriefe in der Borkener Zeitung, muss es das Ziel der Borkener Verwaltung und  Politik sein, ein nachhaltiges Gesamtkonzept zu erstellen und umzusetzen.

Natürlich gehen wir davon aus, dass je nach Priorität mit der Umsetzung von Einzelmaßnahmen zeitnah begonnen wird.

 

Wir bitten die Verwaltung zu prüfen, ob zum Thema „Handlungskonzept Innenstadt“ ein Runder Tisch eingerichtet werden kann.

 

Mit dem Club 94 ist die Idee zum Bau des Stadtglacis entstanden.

Zur Zeit erarbeitet dar Club 94 einen Maßnahmenvorschlag, der sich mit der Gestaltung des Marktplatzes beschäftigt. 

  • Wurde der Club 94 mit der Konzepterstellung beauftragt?
  • Wenn ja, wer erteilte den Auftrag und erfolgten bereits finanzielle Leistungen oder wurden diese zugesagt?
  • Welche Leistungen werden von den Fachdienststellen der eigenen Verwaltung erbracht?  
  • Wir wünschen uns in dieser Sache mehr Transparenz und Beteiligungsmöglichkeiten. 

 

Mit freundlichem Gruß

 

gez.

 

Günther Dirks